Bückware für die Seele

In der zweiten Hälfte des Jahres 2015 habe ich unter Gewaltfreiheit.com Artikel zum Thema Einwanderung geschrieben. Die finden sich nun hier.

Der Begriff »Bückware« ist seit 1939 gebräuchlich, als Lebensmittelmarken und Bezugsscheine für Textilien eingeführt wurden. Die Versorgung war noch ausreichend, sodass der Handel gewisse Mengen abzweigen konnte. Diese wurden unter dem Ladentisch oder versteckt verwahrt. Bückware wurde nur an Kunden ausgehändigt, zu denen ein besonderes Verhältnis bestand oder von denen man sich Gegenleistungen versprach. Während des Wirtschaftswunders übertrug sich die Bezeichnung auf Artikel, deren Handel unter anderem wegen Verboten die Öffentlichkeit scheute (z.B. Pornografie). Am längsten blieb der Begriff in der DDR geläufig. Dort handelte es sich wegen der schlechten Versorgungslage meist um Waren des täglichen Bedarfs.

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