Hund

von | 17. Feb 2018 | 0 Kommentare

Nach endloser Recherche und langer Suche haben wir jetzt den perfekten Hund gefunden.

Christine und Josh haben die 10 Wochen alte Foxi heute aus Bayern geholt. Die Autofahrt war problemlos und auch hier zu Hause hat der Hund sich offensichtlich gleich wohl gefühlt. Er liegt halt manchmal sehr ungünstig im Weg.

Die Wikipedia schreibt:
»Die Rasse Magyar Vizsla entstand Anfang des 20. Jahrhunderts. Bereits die Magyaren brachten einen solchen Hundetyp aus Asien mit, als sie im 10. Jahrhundert das Karpatenbecken besiedelten. Die goldene Farbe hat den Zweck einer Tarnfarbe in den Steppen und Getreidefeldern. Die Vorfahren dieser Hunderasse verschwanden im 19. Jahrhundert immer mehr, als Pointer, Setter und Vorstehhunde in Mode kamen. Etwa um 1920 besann man sich auf den alten Jagdhundtyp und begann den Bestand zu registrieren. Nach weiteren Rückschlägen durch die Weltkriege gewann der Vizsla immer mehr Liebhaber. In Deutschland werden pro Jahr ca. 150 Welpen geboren. Die Hündinnen werden 54 bis 60 Zentimeter hoch. Der Körper ist muskulös, aber schmal.«

»Der Magyar Vizsla ist ein sehr sensibler Hund, der keine grobe Behandlung in Erziehung, Ausbildung und Haltung verträgt. Äußerst ausgeprägt ist sein körperliches Kontaktbedürfnis, er weicht seiner Bezugsperson buchstäblich nicht von der Seite. Ein Vizsla braucht ausreichende und artgerechte Beschäftigung. Das ist zum einen der jagdliche Einsatz und sind zum anderen vielfältige Möglichkeiten in der Rettungshundearbeit oder dem Hundesport wie beispielsweise Fährtenarbeit, Mantrailing oder Agility. Der Magyar Vizsla benötigt neben Auslauf und Bewegung entsprechende geistige Auslastung.«