Golftest

Was für ein Typ sind Sie auf dem Golfplatz? Konservativ oder progressiv, rational oder emotional?

 

1.Ich finde Ball-Angeln sehr nützlich.
2.Ich schlage auch an längeren Löchern hin und wieder mit dem Eisen ab, um sicher das Fairway zu treffen.
3.Ich habe noch nie meine Startzeit verpasst.
4.Ich schreibe den Score eines Loches spätestens vor dem nächsten Abschlag auf.
5.Ich habe immer einen Ball-Marker, eine Pitchmark-Gabel und mehrere Tees in der Hosentasche.
6.Auch vor Trainingsrunden markiere ich meine Bälle.
7.Ich komme immer genau x Minuten vor meiner Turnierstartzeit auf dem Platz an und habe dann eine festgelegte Routine, die ich ziemlich genau befolge.
8.Ich habe auch an sonnigen Tagen immer Regenzeug und einen Regenschirm im Bag.
9.Ich finde Eisen-Schoner nützlich.
10.Wenn ich im Turnier einen Ball suche, schaue ich als Erstes auf die Uhr.
11.Ich würde mich als sehr regelfest bezeichnen.
12.Ich zähle auch die Schläge des Spielers, dessen Zähler ich bin genau mit und verlasse mich nicht nur auf dessen Ansage nach dem Loch.
13.Ich spiele meine Schläger meist viele Jahre und wechsle auch nicht ständig den Putter.
14.Ich spiele immer eine Ballmarke und habe kein Sammelsurium von Bällen in meiner Tasche.
15.Ich habe eine genau festgelegte Preshot-Routine.
16.Leute, die fluchen und Schläger werfen sind mir zuwider.
17.Ich weiß ziemlich genau, wie weit ich den Ball mit jedem Schläger schlage, denn ich nutze einen Entfernungs-Laser und/oder ein GPS-Gerät.
18.Meine Schläger stecken immer am gleichen Ort in der Tasche, damit ich nie suchen muss, und sie sind auch immer geputzt.
19.Mich stört es, dass anscheinend niemand Divots wieder einsetzt, Pitchmarken ausbessert und Bunker harkt.
20.Ich besitze zusätzlich zu meinem normalen Schlägersatz einen mit Persimmon-Hölzern und Blades.
21.Ich habe mehrere Apps fürs Golfspiel auf meinem Handy.
22.Ich besitze viele Bücher und Videos zur Golftechnik und habe sie auch studiert.
23.Ich bemühe mich, einen technisch sauberen Schwung zu erlernen.
24.Ich habe gefittete Golfschläger.
25.Ich spiele ungern bei Wind und lieber amerikanische Golfplätze, wo man versucht, den Glücksfaktor zu minimieren, als Links-Courses.
26.Treffmoment-Computer wie Trackman, Foresight oder Flightscope halte ich für eine geniale Erfindung.
27.Ich analysiere auch die Schwünge meiner Mitspieler und frage mich, warum die bestimmte Fehlschläge machen.
28.Wer beim Golf etwas erreichen will, der muss regelmäßig auf die Range, aufs Pitch- und Putting-Grün gehen.
29.Ich gehe auch gerne alleine auf die Runde.
30.Ich mache Rundenanalysen und versuche daraus zu lernen, wo mein Training am effektivsten ist.
31.Meine Frau bzw. Mitspieler mit höheren Vorgaben auf der Runde nicht zu unterrichten, fällt mir schwer.
32.Ich war zwar schon bei einigen Golflehrern, aber manche können mir einfach kein Paroli bieten und ich will auf keinen Fall von Golflehrern abhängig werden.
33.Wenn in meinem Golfclub etwas schiefläuft, dann sage ich das auch ganz klar, ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen.
34.Ich spiele oft Turniere und das Verbessern meines Handicaps ist mir wichtig.
35.Ich nehme meinen Schwung oft mit der Slomo-Funktion meines Handys auf.
36.Ich kenne die Lofts meiner Wedges und Hölzer.
37.Begriffe wie Gear-Effekt, Hotspot, Spinloft und D-Plane sind mir geläufig.
38.Ich weiß, was ein Schlagflächen-Pull ist.
39.Ich kenne den Bounce meiner Wedges.
40.Beim Putten nutze ich die Aim-Point-Methode.
41.Ich spiele gerne immer wieder neue Plätze.
42.Ich experimentiere mit meiner Technik gerne herum.
43.Meine Garage ist voller Golfschläger.
44.An Par-4- und Par-5Löchern schlage ich immer mit dem Driver ab. Manchmal versuche ich mich auch mit dem Driver vom Fairway.
45.Ich habe mir schon unzählige Übungs-Hilfsmittel bestellt.
46.Golf muss meiner Meinung nach schnell gespielt werden. Ewig lange Vorbereitungen bringen eh meist nichts.
47.Ich spiele gerne bei Ein- oder Zwei-Schläger-Turnieren mit.
48.Ich liebe das Querfeldein-Wettspiel am Ende des Jahres.
49.Ich zocke gerne beim Golf.
50.Es gibt Phasen, da bin ich fast jeden Tag auf dem Golfplatz.
51.Wenn es mir gelingt, einen langen Putt zu lochen, regiere ich manchmal wie Tiger Woods mit der geballten Faust.
52.Ich rede oft mit meinem Ball, wenn der noch fliegt oder rollt.
53.Die Golfregeln sind für mich immer noch ein Buch mit sieben Siegeln.
54.Der Alptraum sind Turniere mit Erbsenzählern im Flight.
55.Der Golfplatz ist der richtige Ort, um auch mal sehr extrovertierte Kleidung zu tragen.
56.In meiner Tasche steckt ein Sammelsurium verschiedener Schläger.
57.In meinem Golfbag Ordnung zu halten, gelingt mir nicht
58.Zuschauer am ersten Abschlag oder am 18. Grün machen mir nichts aus.
59.Wenn ich bei einem Turnier nichts gewonnen habe, dann warte ich nicht stundenlang, um bei der Siegerehrung zu klatschen.
60.Manchmal muss ich mit dem Auto fast auf den ersten Abschlag fahren, um noch rechtzeitig zum Start zu kommen.
61.Das Schönste beim Golf ist für mich, dass ich gemeinsam mit meiner Familie/meinen Freunden spielen kann.
62.Mein Schwung ist wohl eher unorthodox.
63.Wenn mir nichts gelingt, liegt das fast immer an mentalen Problemen.
64.Wenn ich einen Flight erwische, indem kein gutes Klima herrscht, kann ich mein Handicap sicher nicht spielen.
65.Ich liebe schottische Golfplätze und das Spiel bei Wind.
66.Meine Schlägerwahl treffe ich eher nach Gefühl als nach Entfernung.
67.Ich spiele praktisch nie alleine Golf.
68.Ich habe kein Problem damit, andere Golfer durchspielen zu lassen.
69.Ich genieße es sehr, nach der Runde mit meinem Flight noch etwas im Clubhaus trinken zu gehen.
70.Ich kenne die meisten Mitglieder im Club mit Namen und weiß, wie viele Kinder sie haben und was sie beruflich machen.
71.Wenn ich für einen Schummler zähle, schreibe ich auf, was er mir sagt. Ist ja seine Sache, wenn er betrügt.
72.Mir ist mein Score nicht so wichtig; Hauptsache ich treffe den Ball sauber und er fliegt schön.
73.Es ist mir sehr unangenehm, wenn andere meinetwegen warten müssen.
74.Wettspiele spiele ich weniger des Handicaps wegen, sondern weil man da oft neue Leute kennenlernt.
75.Auf dem Grün gehöre ich nicht zu denen, die ewig ihre Puttlinie studieren und selbst vor dem dritten Putt noch mal den Ball markieren.
76.Ich mag Texas-Scramble und Vierer- oder Vierball-Wettspiele.
77.Wenn ich mit meiner Familie auf den Platz gehe, ist es mir wichtiger, dass meine Kinder / mein Ehepartner Spaß hat, als dass ich gut spiele.
78.Ich könnte nach der Runde nie aus dem Kopf sagen, was ich gespielt habe.
79.Emotional ist fast jede Runde für mich eine Achterbahnfahrt.
80.Wenn meine Mitspieler nicht gut spielen, läuft es bei mir auch nie.

16 Antworten zu “Golftest”

  1. Leider werden in manchen Fragen, zwei Fragen gestellt, die ich unterschiedlich beantworten würde, schlussendlich wählte ich dann eine „Mittelantwort“. Außerdem war mir manchmal nicht klar, wie manche Wortbedeutungen zu interpretieren sind. Z. B. Unorthodoxe Kleidung. Wird jeder Mensch anders interpretieren.

  2. Hallo Oliver Heuler,

    die Thematik wurde schon 2015 in dem Buch „Die Golf-Profiler“ von
    Ina Eltner und Fred Hoffmann behandelt.
    Aber immer wieder interessant.

    BG
    Uwe Schuck

    • Hallo Herr Schuck!
      Danke für Ihren Kommentar. Das Buch kannte ich noch nicht, aber ich habe es mir gleich besorgt und gelesen. Ich hatte etwas Sorge, dass meine Idee jetzt schon verbraten wäre, und dann wäre weitere Arbeit dazu überflüssig. Aber ich habe dann mit Erleichterung gesehen, dass zwar auch ein Test gemacht wird, bei dem vier Typen unterschieden werden, aber die Typologie ist eine völlig andere. Es gibt dort Kämpfer, Perfektionisten, Begeisterte und Harmonische. Die haben nicht nur andere Namen als bei mir, die decken sich auch nicht miteinander. Für mich ist deren Typologie auch nicht so zwangsläufig wie bei dem Modell, das ich benutze, das tatsächlich auf der Konzentration verschiedener Neurotransmitter beruht. Man kann diese Typologie dann tatsächlich materiell überprüfen: Erneurer = Dopamin, Bewahrer = Serotonin, Individueller = Testestoron, Empathischer (ich nenne ihn demnächst Geselliger) = Östrogene. Es ist also Platz für eine zweite Theorie. Jeder kann dann ja entscheiden, was ihm eher hilft.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.